Experten: Platz für Radfahrer und Fußgänger in Corona-Krise

München (dpa/lby) - Naturschützer und Verkehrsverbände in Bayern fordern während der Corona-Pandemie mehr Raum für Radfahrer und Fußgänger. "Bayerische Städte müssen Fuß- und Radverkehr mehr Platz geben, damit das Einhalten des derzeit erforderlichen Mindestabstandes überall möglich ist", sagte Martin Geilhufe, Landesbeauftragter des Bundes Naturschutz (BN) am Mittwoch laut Mitteilung.
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Radfahrer sind auf einer Straße unterwegs. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild
dpa Radfahrer sind auf einer Straße unterwegs. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild

München (dpa/lby) - Naturschützer und Verkehrsverbände in Bayern fordern während der Corona-Pandemie mehr Raum für Radfahrer und Fußgänger. "Bayerische Städte müssen Fuß- und Radverkehr mehr Platz geben, damit das Einhalten des derzeit erforderlichen Mindestabstandes überall möglich ist", sagte Martin Geilhufe, Landesbeauftragter des Bundes Naturschutz (BN) am Mittwoch laut Mitteilung.

Als Maßnahmen fordere der BN zusammen mit dem Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) die schnelle Einrichtung temporärer Radwege und autofreier Zonen. Auch eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer innerorts müsse überdacht werden, hieß es. Mit ihren Forderungen hatten sich die bayerischen Landesverbände von BN und ADFC vergangene Woche an Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) gewandt.

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