Ex-Biathlon-Trainer Pichler nicht mehr im künstlichen Koma

Vor einer Woche ist Wolfgang Pichler bei einer Radtour verunglückt und musste wiederbelebt werden. Inzwischen geht es ihm besser und er liegt nicht mehr im künstlichen Koma.
| AZ/dpa
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Der damalige Cheftrainer der schwedischen Biathleten, der Ruhpoldinger Wolfgang Pichler, spricht während einer Pressekonferenz.
Der damalige Cheftrainer der schwedischen Biathleten, der Ruhpoldinger Wolfgang Pichler, spricht während einer Pressekonferenz. © Sven Hoppe/dpa/Archiv
Ruhpolding

Der frühere Biathlon-Trainer Wolfgang Pichler (65) befindet sich nach seinen Herzproblemen auf dem Weg der Besserung und liegt nicht mehr im künstlichen Koma.

"Die Ärzte sind sehr zuversichtlich. Es besteht Hoffnung, dass keine Folgeschäden bleiben", sagte sein Bruder Claus Pichler am Montag der Mediengruppe "Münchner Merkur tz". Sein Bruder liege im Traunsteiner Krankenhaus zwar noch auf der Intensivstation, sei aber voll ansprechbar und habe sich bereits nach seinen Erstversorgern, deren schnelle Hilfe wohl schlimmere Auswirkungen verhinderten, erkundigt.

Wolfgang Pichler bei Radtour verunglückt

"Er sagt auch schon wieder, was er braucht und was nicht", sagte Claus Pichler, der zwölf Jahre lang Bürgermeister in der Biathlon-Hochburg Ruhpolding war. Wolfgang Pichler war am Sonntag vor einer Woche im bayerischen Waging am See bei einer Radtour verunglückt und musste wiederbelebt werden.

Wolfgang Pichler ist einer der erfolgreichsten Trainer im Biathlon. Insgesamt 19 Jahre arbeitete er für die Schweden. Von 2011 bis 2014 war er Trainer der russischen Biathlon-Damen. Pichler gewann mit seinen Teams 37 Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften.

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