Evangelische Landessynode künftig jünger und weiblicher

München (dpa/lby) - Neue Gesichter, jünger und weiblicher: Bei der Wahl der Landessynode haben sich die evangelischen Kirchenvorsteher in Bayern für eine Erneuerung entschieden. Rund zwei Drittel der gewählten Synodalen seien zum ersten Mal im Kirchenparlament vertreten, teilte ein Sprecher der evangelisch-lutherischen Landeskirche am Montag mit.
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Heinrich Bedford-Strohm (hinten r), spricht während der Landessynode. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild
dpa Heinrich Bedford-Strohm (hinten r), spricht während der Landessynode. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Neue Gesichter, jünger und weiblicher: Bei der Wahl der Landessynode haben sich die evangelischen Kirchenvorsteher in Bayern für eine Erneuerung entschieden. Rund zwei Drittel der gewählten Synodalen seien zum ersten Mal im Kirchenparlament vertreten, teilte ein Sprecher der evangelisch-lutherischen Landeskirche am Montag mit. 56,2 Prozent der Gewählten sind Frauen - ein deutlicher Anstieg. 2013 waren es laut Landeskirche 40,4 Prozent, 2007 nur 38 Prozent. Zudem hat sich das Gremium deutlich verjüngt. Das Durchschnittsalter liege nun bei 47,5 Jahren, 2013 lag es bei 51,3 Jahren, teilte die Kirche mit.

Die Landessynode ist eines von vier leitenden Organen der evangelischen Kirche in Bayern. Die 108 gewählten und berufenen Synodalen werden bei der Frühjahrstagung Ende März in Bayreuth für sechs Jahre eingeführt.

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