Erneut manipulierte Halloween-Süßigkeiten entdeckt

Nadeln in Schokoriegeln, Metall in Fruchtgummi: In Unterfranken und Niederbayern wurden erneut manipulierte Halloween-Süßigkeiten entdeckt. Das rät die Polizei.
dpa |
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Die Polizei rät Eltern, die Halloween-Süßigkeiten zu kontrollieren. (Symbolbild)
Die Polizei rät Eltern, die Halloween-Süßigkeiten zu kontrollieren. (Symbolbild) © Daniel Karmann/dpa
Würzburg

Mit Nadeln, Nägeln oder Metall gespickte Süßigkeiten sind erneut an verschiedenen Orten in Unterfranken und in Niederbayern aufgetaucht. Bereits in den vergangenen Tagen hatten sich die Fälle in Bayern und Deutschland gehäuft. Verletzt wurde in den jüngsten Fällen nach Angaben der Polizei niemand. 

In Unterfranken wurden demnach in zwei Fällen Nadeln in Schokoriegeln entdeckt, in einem weiteren Fall befand sich ein scharfkantiges Metallteil in einem Fruchtgummi. Im niederbayerischen Pilsting (Landkreis Dingolfing-Landau) wurde in einem Fall eine Nadel in einer Süßigkeit und in einem weiteren ein drahtähnlicher Gegenstand gefunden. 

Die Polizei ermittelt in allen Fällen wegen Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung - und ruft Eltern dazu auf, die Halloween-Süßigkeiten ihrer Kinder zu kontrollieren.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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