Ermittlungen gegen Vergewaltiger mit Wolfsmaske vor Ende

München (dpa/lby) - Die Ermittlungen gegen den mit einer Wolfsmaske getarnten mutmaßlichen Vergewaltiger eines kleinen Mädchens in München stehen vor dem Ende. "Wir werden die Ermittlungen demnächst abschließen können", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I, Anne Leiding, am Donnerstag in München.
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Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
dpa Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

München (dpa/lby) - Die Ermittlungen gegen den mit einer Wolfsmaske getarnten mutmaßlichen Vergewaltiger eines kleinen Mädchens in München stehen vor dem Ende. "Wir werden die Ermittlungen demnächst abschließen können", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I, Anne Leiding, am Donnerstag in München. "Noch in diesem Quartal."

Der damals 42 Jahre alte Deutsche soll Ende Juni 2019 ein zum Tatzeitpunkt elfjähriges Mädchen im Stadtteil Obergiesing in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben. Die Polizei nahm den Mann fest, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft ist. Er kam in die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Klinik. Die Wolfsmaske wurde in einem Abfallcontainer in der Nähe seines Wohnortes gefunden.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft aus dem Juli vergangenen Jahres ist der Verdächtige geständig. Sein Anwalt erklärte damals: "Mein Mandant hat ein schonungsloses schriftliches Geständnis über mich abgegeben, um dem Mädchen wenigstens im Nachgang eine intensive Befragung zu ersparen."

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