Ende von Katastrophenfall im Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen

München (dpa/lby) - Im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen hat sich die Lage nach dem extremen Schneefall der letzten Tage entspannt: Der Katastrophenfall wurde nach Angaben des Landratsamts am Dienstag aufgehoben. Für vier weitere oberbayerische Kreise gibt es aber noch keine Entwarnung.
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Einsatzkräfte der Bundeswehr befreien das Dach einer Straßenmeisterei von Schneemassen. Foto: Matthias Balk/Archiv
dpa Einsatzkräfte der Bundeswehr befreien das Dach einer Straßenmeisterei von Schneemassen. Foto: Matthias Balk/Archiv

München (dpa/lby) - Im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen hat sich die Lage nach dem extremen Schneefall der letzten Tage entspannt: Der Katastrophenfall wurde nach Angaben des Landratsamts am Dienstag aufgehoben. Für vier weitere oberbayerische Kreise gibt es aber noch keine Entwarnung. In der Region um Garmisch-Partenkirchen sollte im Laufe des Tages entschieden werden, ob der Katastrophenfall weiter aufrecht erhalten wird. Die Landkreise Miesbach und Traunstein wollten noch keine konkrete Prognose abgeben. Für das Berchtesgadener Land wird zum Ende der Woche mit einer Aufhebung des Katastrophenalarms gerechnet.

Die fünf Landkreise in Oberbayern hatten in den vergangenen Tagen mit starken Schneefällen zu kämpfen, zahlreiche Helfer mussten Dächer freiräumen, Schulunterricht fiel aus. Nach wie vor herrscht in den betroffenen Gebieten hohe Lawinengefahr. Der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) hatte sich am Dienstagmorgen in München ein Bild von der Arbeit der Lawinenwarnzentrale gemacht. Der Dienst leiste lebenswichtige Arbeit, so Glauber.

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