Ende der "Flüchtlingskrise": Die Regierung Oberbayerns möchte Asylheime abbauen

2014 fehlten im Freistaat Unterkünfte für Geflüchtete – 2025 gab es so viele Plätze wie nie. Nun beginnt der große Rückbau, auch in München und Oberbayern. Kritiker halten das für einen Fehler. Sie sagen: Das Land denkt das Thema nicht zu Ende. Welche Rolle dabei der angespannte Wohnungsmarkt spielt und warum sich das Problem verschiebt – eine Analyse.
| Simona Cukerman/Bjarne Wolter
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Rund 54.000 Menschen leben in Bayerns Asylunterkünften, obwohl sie grundsätzlich ausziehen müssten. Viele von ihnen haben bereits ein Bleiberecht.
Rund 54.000 Menschen leben in Bayerns Asylunterkünften, obwohl sie grundsätzlich ausziehen müssten. Viele von ihnen haben bereits ein Bleiberecht. © Imago stock&people
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