EKD-Ratsvorsitzender wirbt für Gottvertrauen

München (dpa/lby) - Der bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat in seiner Neujahrsbotschaft zu mehr Gottvertrauen aufgerufen. Vielen Menschen fehle der Glaube, sie wünschten aber ihren Kindern diesen Anker.
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Heinrich Bedford-Strohm hält eine Ansprache. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archiv
dpa Heinrich Bedford-Strohm hält eine Ansprache. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archiv

München (dpa/lby) - Der bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat in seiner Neujahrsbotschaft zu mehr Gottvertrauen aufgerufen. Vielen Menschen fehle der Glaube, sie wünschten aber ihren Kindern diesen Anker. Die evangelische Jahreslosung 2020 laute "Ich glaube; hilf meinem Unglauben" und sei eine Einladung "an all die Menschen in unserem Land, die auf der Suche sind", sagte Bedford-Strohm laut Mitteilung vom Montag.

Die Jahreslosung wurde von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen ausgewählt und stammt aus dem Markus-Evangelium (Kapitel 9, Vers 24). Mit diesen Worten bittet der Vater eines kranken Jungen Jesus um Hilfe. Der Bibel zufolge soll Jesus den Jungen geheilt haben. Bedford-Strohm sagte, in Situationen persönlicher Unsicherheit sollten sich Menschen an Gott wenden und "radikal aus dem Vertrauen leben", auch wenn er fern scheine. Der EKD-Ratsvorsitzende predigt am Mittwochabend im Neujahrsgottesdienst im Berliner Dom.

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