EKD-Chef fordert "Journalismus des Anstands"

München (dpa/lby) - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, fordert einen "Journalismus des Anstands". Gerade in einer Zeit, in der sich Hass im Netz und Fake News rasant verbreiten, werde "der ethische Ansatz des Qualitätsjournalismus immer wichtiger", sagte der bayerische Landesbischof am Dienstagabend in München bei der Verleihung des Print-Medienpreises der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern.
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Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Foto: Daniel Karmann/Archivbild
dpa Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Foto: Daniel Karmann/Archivbild

München (dpa/lby) - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, fordert einen "Journalismus des Anstands". Gerade in einer Zeit, in der sich Hass im Netz und Fake News rasant verbreiten, werde "der ethische Ansatz des Qualitätsjournalismus immer wichtiger", sagte der bayerische Landesbischof am Dienstagabend in München bei der Verleihung des Print-Medienpreises der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern.

Professioneller, einordnender und unparteiischer Journalismus sei für Gesellschaft und Demokratie unverzichtbar und "heute viel nötiger denn je". "Wie die Kirche sollte auch ein verantwortungsbewusster Journalismus der Würde des Menschen verpflichtet sein", sagte Bedford-Strohm.

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