Effektive Bochumer gewinnen Zweitliga-Pokalduell in Fürth

Erst am Ende erleben die Zuschauer im Fürther Ronhof einen packenden Pokal-Fight. Die Gastgeber verkürzen gegen den VfL Bochum zum 1:2 - zu mehr reicht es beim späten Anrennen aber nicht mehr.
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Ich war's: Bochums Torjäger Philipp Hofmann reckt nach seinem Tor zum 2:0 die Faust.
Ich war's: Bochums Torjäger Philipp Hofmann reckt nach seinem Tor zum 2:0 die Faust. © Daniel Karmann/dpa
Fürth

Der VfL Bochum hat sich im einzigen Zweitliga-Duell der ersten Runde des DFB-Pokals gegen die SpVgg Greuther Fürth durchgesetzt. Beim am Ende noch arg gefährdeten 2:1 (1:0) in Franken erzielten Christian Rasmussen (25. Minute) und Mittelstürmer Philipp Hofmann (64.) die Tore für das Team von Trainer Uwe Rösler

Nach dem Anschlusstor der Gastgeber durch den eingewechselten Maxim Dal, der einen Eckball wuchtig einköpfte (77.), erlebten die 9.286 Zuschauer im Fürther Ronhof noch einen echten Pokal-Fight. Das Kleeblatt drängte - es fehlte aber bei zahlreichen Abschlüssen das Glück, um mit einem 2:2 doch noch eine Verlängerung zu erzwingen. 

 

Ein guter Rückhalt bei den Gästen war Torwart Timo Horn. Die Bochumer knüpften an die Pokalerfolge des Vorjahres an, als sie bis ins Achtelfinale gegen den späteren Finalisten und Pokalverteidiger VfB Stuttgart vordrangen. Röslers Mannschaft arbeitete diszipliniert gegen den Ball - und schlug offensiv zweimal zu.

Viel Aufwand - zu wenig Ertrag bei Fürth

Rasmussen traf aus 16 Metern nach einem Fürther Ballverlust im Spielaufbau. Und Hofmann langte nach einer Hereingabe mit links vom Elfmeterpunkt hin, der abgefälschte Schuss senkte sich hoch ins Tor.

Und Fürth? Viel Aufwand, zu wenig Ertrag lautete eine Woche nach der bitteren Derby-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg das Fazit des Pokal-Nachmittags. Die Gastgeber hatten viel Ballbesitz, aber es fehlte offensiv der Punch. Kapitän Felix Klaus scheiterte bei der lange besten Chance an Horn (29.). Die Fürther kämpften bis zum Schlusspfiff - aber vergebens. Dennis Srbeny hatte tief in der Nachspielzeit die letzte Schusschance, der Ball flog über das Tor.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen
lädt ... nicht eingeloggt
 
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.