DWD: Ende des Dauerschneefalls, aber keine Entspannung

München (dpa/lby) - Ab Dienstagnachmittag ist vorerst Schluss mit dem Dauerschneefall - die Lage in den Alpen bleibt aber angespannt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet bis dahin noch mit weiteren starken Schneefällen in den Alpen.
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Ein Straßenschild warnt vor Glätte. Foto: Uwe Zucchi/Archiv
dpa Ein Straßenschild warnt vor Glätte. Foto: Uwe Zucchi/Archiv

München (dpa/lby) - Ab Dienstagnachmittag ist vorerst Schluss mit dem Dauerschneefall - die Lage in den Alpen bleibt aber angespannt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet bis dahin noch mit weiteren starken Schneefällen in den Alpen. Im Allgäu und Teilen des Berchtesgadener Lands erwarte er Neuschneehöhen von bis zu 200 Zentimetern, sagte der Leiter der Regionalen Wetterberatung München des DWD, Guido Wolz, am Montag.

Am Mittwoch rechnen die Experten in ganz Bayern mit milden Temperaturen. Im Alpenvorland zeige sich teilweise sogar die Sonne. Trotzdem bleibe die Lawinengefahr in den Bergen groß, warnte Wolz. Der Schnee wird bei milden Temperaturen schwerer - das ist vor allem bei Schneemassen auf Dächern problematisch.

Bereits am Donnerstag zieht der Prognose zufolge das nächste Tiefdruckgebiet über Bayern und bringt kühlere Luft sowie Niederschläge mit sich. "Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt steigt zum Ende der Woche auch in tieferen Lagen die Glatteisgefahr", warnte Wolz.

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