Doppelhaushalt: 390 Millionen Euro für Hochwasserschutz

München (dpa/lby) - Für den Hochwasserschutz in Bayern stehen im Entwurf des Doppelhaushalts 2019/2020 rund 390 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld stammt aus Landes-, Bundes- und EU-Mitteln.
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Ein Tropfen fällt von einem Eiszapfen auf den Boden. Bringt das Tauwetter in verschneiten Alpen Hochwasser? Foto: Lino Mirgeler/Archiv
dpa Ein Tropfen fällt von einem Eiszapfen auf den Boden. Bringt das Tauwetter in verschneiten Alpen Hochwasser? Foto: Lino Mirgeler/Archiv

München (dpa/lby) - Für den Hochwasserschutz in Bayern stehen im Entwurf des Doppelhaushalts 2019/2020 rund 390 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld stammt aus Landes-, Bundes- und EU-Mitteln. Nach Angaben von Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) sind davon rund 110 Millionen Euro für den Hochwasserschutz entlang der Donau vorgesehen. Glauber betonte, dass der Ausbau des Hochwasserschutzes - etwa für dezentrale Projekte - Priorität habe.

Das Thema Hochwasserschutz hatte in den vergangenen Monaten in der schwarz-orangen Koalition für viele Diskussionen gesorgt. Der von den Freien Wählern in den Koalitionsvertrag hineinverhandelte Baustopp für drei Flutpolder an der Donau steht seit einem Monat wieder auf der Kippe. Die Koalitionsabsprache ist nicht nur in der CSU umstritten.

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