DFB will Fußballerinnen bei dualer Karriere helfen

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will zusammen mit einem neuen Sponsor junge Spielerinnen bei deren dualen Karrieren unterstützen. Wie am Mittwoch in München bekannt gegeben wurde, soll die Online-Druckerei "Flyeralarm" als künftiger Namensgeber der Frauen-Bundesliga dazu ein Förderprogramm umsetzen.
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DFB-Vizepräsident Rainer Koch kommt vor dem Spiel in das Stadion. Foto: Sven Hoppe/Archivbild
dpa DFB-Vizepräsident Rainer Koch kommt vor dem Spiel in das Stadion. Foto: Sven Hoppe/Archivbild

München - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will zusammen mit einem neuen Sponsor junge Spielerinnen bei deren dualen Karrieren unterstützen. Wie am Mittwoch in München bekannt gegeben wurde, soll die Online-Druckerei "Flyeralarm" als künftiger Namensgeber der Frauen-Bundesliga dazu ein Förderprogramm umsetzen. Darin seinen unter anderem Coachingeinheiten, Treffen mit erfolgreichen Frauen aus dem Sport- und Business-Umfeld, Medientraining und Praktika in Partnerunternehmen des DFB vorgesehen. Weil Spielerinnen so in Sport und Beruf begleitet werden, sprach DFB-Vizepräsident Rainer Koch von einem "ganz besonderen Mehrwert für den Frauenfußball".

Mit dem Internet-Unternehmen schloss der DFB einen Vierjahresvertrag ab. "Wir wollen mehr Menschen ansprechen und ein jüngeres Publikum in die Stadien locken. Ich freue mich, dass wir einen neuen Partner haben, mit dem wir in den nächsten Jahren vieles erreichen können", sagte Heike Ullrich, DFB-Direktorin für Frauen- und Mädchenfußball.

Der DFB hatte zur Saison 2014/2015 erstmals eine Namenspartnerschaft vergeben. Der Vertrag mit dem Versicherungskonzern Allianz läuft nach fünf Jahren zum Saisonende aus.

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