Deutscher Footballer Bada bekommt Chance in Washington

Deutsche Football-Fans können in der kommenden NFL-Saison womöglich unerwartet viele Landsleute anfeuern. Verteidiger David Bada aus München hat wie im vergangenen Jahr Angreifer Jakob Johnson aus Stuttgart über ein Förderprogramm für internationale Spieler den Sprung in den Kader eines NFL-Teams geschafft.
dpa |
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Los Angeles - Deutsche Football-Fans können in der kommenden NFL-Saison womöglich unerwartet viele Landsleute anfeuern. Verteidiger David Bada aus München hat wie im vergangenen Jahr Angreifer Jakob Johnson aus Stuttgart über ein Förderprogramm für internationale Spieler den Sprung in den Kader eines NFL-Teams geschafft. Zudem geben die Las Vegas Raiders Kicker Dominik Eberle aus Nürnberg eine Chance.

Die Washington Redskins gaben die Verpflichtung von Abwehrspieler Bada, der in Deutschland zuletzt für die Schwäbisch Hall Unicorns aktiv war, am Montag bekannt. Bada hat durch das International Player Pathway Program einen Platz im Trainingskader für die ganze Saison sicher. Er kann sich aber - wie Johnson bei den New England Patriots - auch einen Platz im Kader der 53 spielberechtigten Profis erarbeiten.

Johnsons Chancen auf mehr Spielzeit als in seiner Debüt-Saison sind seit Montag zudem gestiegen. Einer seiner Konkurrenten auf der Position des Fullbacks, James Develin, gab seinen Rücktritt bekannt.

Eberle war im College für Utah State aktiv und bekam am Wochenende einen Vertrag bei den Raiders, die zur kommenden Saison von Oakland nach Las Vegas umziehen. Er wuchs als Kind in Nürnberg auf und zog später mit seiner Familie in die USA.

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