CSU kritisiert Graffiti-Kapitulation

"Die Stadt kann sich künftig ,Kehrd wärd’ gleich sparen", wettert Bundestagsabgeordneter Michael Frieser. Den Sparkurs hat er aber selber mitgetragen...
| Abendzeitung
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
15.000 Euro im Jahr spart die Stadt, weil sie Graffiti nicht mehr entfernt.
dpa 15.000 Euro im Jahr spart die Stadt, weil sie Graffiti nicht mehr entfernt.

NÜRNBERG - "Die Stadt kann sich künftig ,Kehrd wärd’ gleich sparen", wettert Bundestagsabgeordneter Michael Frieser. Den Sparkurs hat er aber selber mitgetragen...

Als „skandalöse Kapitulation“ gegenüber Schmierereien kritisiert der CSU-Bundestagsabgeordnete Michael Frieser die Entscheidung der Stadt Nürnberg, Graffiti an öffentlichen Gebäuden nicht mehr zu beseitigen. „Hier wird am völlig falschen Ende gespart. Es wäre ein Leichtes für den OB, aus Haushaltsresten den notwendigen Betrag dafür aufzubringen“, so der frühere CSU-Fraktionsvorsitzende, der 2004 den entsprechenden Sparbeschluss jedoch mitgetragen hat.

Frieser: „Wenn hier kein Kurswechsel stattfindet, kann sich die Stadt künftig ,Kehrd wärd’ gleich sparen.“

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren