Corona-Pandemie lässt den bayerischen Flugverkehr einbrechen

München (dpa/lby) - In den letzten Monaten blieb der Himmel über Bayern oft leer. Die Corona-Pandemie hat den bayerischen Flugverkehr einbrechen lassen.
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Flugzeuge der Lufthansa stehen nebeneinander auf dem Flughafen München. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild
dpa Flugzeuge der Lufthansa stehen nebeneinander auf dem Flughafen München. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - In den letzten Monaten blieb der Himmel über Bayern oft leer. Die Corona-Pandemie hat den bayerischen Flugverkehr einbrechen lassen. Die bayerischen Verkehrsflughäfen in München, Nürnberg und Memmingen meldeten 86 100 Starts und Landungen im gewerblichen Luftverkehr für das erste Quartal 2020. Im Vergleich zum Vorjahr ist das nach Auswertungen des Statistischen Bundesamts ein Minus von 18,8 Prozent. Auch die Zahl der Fluggäste ist im Vergleich zum letzten Jahr stark gesunken. 8,4 Millionen Passagiere an Bayerns Flughäfen sind 24,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Am deutlichsten waren die Auswirkungen der Corona-Krise im Monat März zu spüren. Hier brachen die Zahlen der Fluggäste um 64,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ein. Bei Starts und Landungen verzeichnete das Bayerische Landesamt für Statistik einen Rückgang von fast 50 Prozent.

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