Corona-Krise setzt Autowaschanlagenhersteller Washtec zu

Die Corona-Krise setzt dem Autowaschanlagenhersteller Washtec weiter zu. Nach einem Rückgang bereits zum Jahresstart sank der Umsatz auch im zweiten Quartal, wie das im Nebenwerteindex SDax notierte Unternehmen am Dienstag in Augsburg mitteilte.
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Blick durch die Windschutzscheibe eines Pkws in einer Waschanlage. Foto: picture alliance/dpa/Archiv/Symbolbild
dpa Blick durch die Windschutzscheibe eines Pkws in einer Waschanlage. Foto: picture alliance/dpa/Archiv/Symbolbild

Augsburg - Die Corona-Krise setzt dem Autowaschanlagenhersteller Washtec weiter zu. Nach einem Rückgang bereits zum Jahresstart sank der Umsatz auch im zweiten Quartal, wie das im Nebenwerteindex SDax notierte Unternehmen am Dienstag in Augsburg mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr fielen die Erlöse im dreimonatigen Berichtszeitraum um mehr als 17 Prozent auf 88,1 Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 2,4 Millionen Euro nach einem Überschuss von 3,8 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

Washtec leidet nicht erst seit der Corona-Krise, das Unternehmen kämpft bereits seit geraumer Zeit mit Problemen in seinem Großkundengeschäft. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres hatte das Unternehmen rote Zahlen geschrieben. Erst zu Wochenbeginn hatten die Augsburger daher eine neue Prognose für das Jahr veröffentlicht. Washtec rechnet demnach mit einem Rückgang der Erlöse um 15 bis 20 Prozent.

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