Corona-Fall in U19 von 1860 München: Montag weitere Tests

München (dpa/lby) - Nach einem Coronavirus-Fall in der U19-Mannschaft des TSV 1860 München sind für den kommenden Montag weitere Tests angesetzt. "Nach deren Ergebnissen wird über das weitere Vorgehen bezüglich des Trainingsbetriebs der U19 entschieden werden", teilte der Fußball-Drittligist am Donnerstag mit.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Eine Laborantin führt Untersuchungen zum Coronavirus durch. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild
dpa Eine Laborantin führt Untersuchungen zum Coronavirus durch. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild

München (dpa/lby) - Nach einem Coronavirus-Fall in der U19-Mannschaft des TSV 1860 München sind für den kommenden Montag weitere Tests angesetzt. "Nach deren Ergebnissen wird über das weitere Vorgehen bezüglich des Trainingsbetriebs der U19 entschieden werden", teilte der Fußball-Drittligist am Donnerstag mit.

Die positiv getesteten Spieler befinden sich derzeit in Quarantäne und sind isoliert. Der Trainings- und Spielbetrieb der U19 ruht daher. Andere Teams des Nachwuchsleistungszentrums sowie auch das Profiteam sind laut Verein nicht betroffen. Die Teams der U9 bis U17 befinden sich gerade noch in der Sommerpause und die U21 im Trainingslager in Bad Füssing.

"Durch unsere Maßnahmen, Regeln und Verhaltensweisen zur Infektionsprävention, aber auch bei Infektionsfällen, konnten wir schnellstmöglich diese nun erforderten Maßnahmen einleiten", sagte der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, Manfred Paula. "Wir hoffen, dass wir somit den Infektionskreis so gering wie möglich halten können und werden auch bei künftig auftretenden Fällen, die immer wieder vorkommen können, bestens vorbereitet sein."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren