Claudia Koreck lebt in Corona-Krise von Erspartem

Traunstein (dpa/lby) - In der Corona-Krise brechen vielen Künstlern ihre Einnahmen weg - Musikerin Claudia Koreck (34, "Fliang") findet es schmerzlich, anzusehen, dass auf vielen Bühnen zurzeit nichts stattfindet. Das sei "absoluter Mist", sagte sie der "Augsburger Allgemeinen".
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Die Musikerin Claudia Koreck bei einem Auftritt. Foto: picture alliance / Matthias Balk/dpa/Archivbild
dpa Die Musikerin Claudia Koreck bei einem Auftritt. Foto: picture alliance / Matthias Balk/dpa/Archivbild

Traunstein (dpa/lby) - In der Corona-Krise brechen vielen Künstlern ihre Einnahmen weg - Musikerin Claudia Koreck (34, "Fliang") findet es schmerzlich, anzusehen, dass auf vielen Bühnen zurzeit nichts stattfindet. Das sei "absoluter Mist", sagte sie der "Augsburger Allgemeinen". Grundsätzlich sei es wichtig, über Konzerte oder Plattenverkäufe Geld zu verdienen, denn: "Ich möchte ja meine Musiker ordentlich entlohnen oder ein schönes Album aufnehmen. All das kostet halt." Sie selbst sei aber in der Lage, von ihrem Ersparten zu leben.

Vorgaben wie das Tragen einer Maske beim Einkaufen hält sie für "einen überschaubaren Eingriff in die persönliche Freiheit". Wen solle man denn zur Rechenschaft ziehen, fragt sie. "Es ist ja niemand schuld an Corona." Sich darüber aufzuregen, dass man gerade nicht alles haben könne, was man gerne hätte, findet sie "bockig".

Koreck lebt mit ihrer Familie im oberbayerischen Traunstein. Mit dem Lied "Fliang" hatte sie 2007 ihren ersten großen Hit. Ihr zehntes und jüngstes Album trägt den Titel "Auf die Freiheit".

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