Christopher-Street-Day mit Livestream und kleinen Demos

München (dpa/lby) - Livestream statt Parade: Angesichts der Corona-Pandemie findet der Christopher-Street-Day (CSD) in München am heutigen Samstag in veränderter Form statt. Da große Kundgebungen heuer nicht erlaubt sind, protesieren Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender in der Landeshauptstadt mit zahlreichen kleinen Demos und einer Liveübertragung für ihre Rechte.
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Die Regenbogenfahne weht im Wind. Foto: Wolfgang Kumm/dpa/Symbolbild
dpa Die Regenbogenfahne weht im Wind. Foto: Wolfgang Kumm/dpa/Symbolbild

München (dpa/lby) - Livestream statt Parade: Angesichts der Corona-Pandemie findet der Christopher-Street-Day (CSD) in München am heutigen Samstag in veränderter Form statt. Da große Kundgebungen heuer nicht erlaubt sind, protesieren Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender in der Landeshauptstadt mit zahlreichen kleinen Demos und einer Liveübertragung für ihre Rechte. Eine Parade durch die Stadt wie in den Vorjahren wird es nicht geben. An rund 60 Standorten in der Innenstadt wollen sich stattdessen jeweils bis zu sechs Teilnehmer für kleine Demos zusammenfinden, wie ein Sprecher des CSD München mitteilte.

Erstmals findet zudem ein großer Teil des CSD im Internet statt: In einem Livestream sollen Interviews, Kurzfilme und Modenschauen gezeigt werden. Unter dem Motto "Gegen Hass. Bunt, gemeinsam, stark!" wollen die Veranstalter auf die Bedrohung gesellschaftlicher Gruppen aufmerksam machen und für ihre Rechte einstehen.

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