China hilft Bayern mit Zehntausenden Schutzmasken

München/Regensburg (dpa/lby) - In der Corona-Krise unterstützt China Bayern mit Zehntausenden Schutzmasken. Wie die IG Metall am Dienstag mitteilte, habe eine chinesische Gewerkschaft dem Freistaat 50 000 Schutzmasken gespendet.
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Mundschutz liegt auf einem Tisch im Krankenhaus. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
dpa Mundschutz liegt auf einem Tisch im Krankenhaus. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

München/Regensburg (dpa/lby) - In der Corona-Krise unterstützt China Bayern mit Zehntausenden Schutzmasken. Wie die IG Metall am Dienstag mitteilte, habe eine chinesische Gewerkschaft dem Freistaat 50 000 Schutzmasken gespendet. Die Masken seien sofort nach Ankunft in München verteilt worden und würden nun in Krankenhäusern, Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen eingesetzt.

Spender sei die Gewerkschaft SPFTU in der ostchinesischen Provinz Shandong, einer Partnerprovinz des Freistaats. IG-Metall-Bezirksleiter Johann Horn freute sich über die "gelebte Solidarität unserer chinesischen Partnergewerkschaft".

Auch für drei Regensburger Kliniken gab es eine Materialspende aus China: Nach Angaben der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg spendete eine Partneruniversität 10 000 Masken an die Krankenhäuser. Für die Hilfe der Shenzhen Technology University sei man sehr dankbar, so OTH-Präsident Wolfgang Baier: "Wir freuen uns, dass unsere Partnerhochschule Regensburg so unterstützt."

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