Chatzialexiou Kandidat in Frankfurt? "Keine Kontaktaufnahme"

Verliert der 1. FC Nürnberg seinen Sportchef? Eintracht Frankfurt will offenbar Joti Chatzialexiou nach Hessen holen. Der fränkische Zweitligist äußert sich.
dpa |
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Joti Chatzialexiou soll auf der Shortlist von Eintracht Frankfurt stehen. (Archivbild)
Joti Chatzialexiou soll auf der Shortlist von Eintracht Frankfurt stehen. (Archivbild) © Martin Schutt/dpa
Nürnberg

Der Nürnberger Sportvorstand Joti Chatzialexiou ist nach Informationen des TV-Senders Sky ein ganz heißer Kandidat bei Eintracht Frankfurt für die Nachfolge von Markus Krösche. Demnach sollen nur noch zwei Manager im Fokus des hessischen Fußball-Erstligisten stehen. Marcel Schäfer von RB Leipzig soll neben Chatzialexiou der zweite Kandidat sein. Eine Entscheidung könne zeitnah fallen. Der Aufsichtsrat der Eintracht solle nun über die Besetzung der Schlüsselposition entscheiden.

"Wir sind sehr froh, dass Joti bei uns im Verein ist. Die Zusammenarbeit im Vorstand läuft hervorragend, in der gemeinsamen Zeit hat sich in seinem Bereich beim 1. FC Nürnberg sehr viel in die positive Richtung entwickelt", teilte der fränkische Zweitligist auf Anfrage mit. Zuvor hatten die "Bild" und "nn.de" über die Personalie berichtet.

Wertschätzung für Chatzialexiou 

"Dass dadurch andere Vereine auf ihn aufmerksam werden und sich mit ihm beschäftigen, ist eine Wertschätzung seiner Arbeit und bestätigt uns erneut darin, dass wir mit seiner Verpflichtung im Sommer 2024 richtig gelegen haben. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gab es keine Kontaktaufnahme durch Eintracht Frankfurt", hieß es weiter.

Frankfurt hatte sich Mitte Oktober von Krösche getrennt. Chatzialexiou steht seit 2024 beim Zweitliga-Zweiten aus Nürnberg als Sportvorstand unter Vertrag. Der 50-Jährige war früher Nachwuchscoach bei der Eintracht und arbeitete danach lange Jahre beim DFB. Er soll bereits Gespräche mit Frankfurts Vorstandschef Axel Hellmann und dem Eintracht-Aufsichtsrat geführt haben. Schäfer arbeitet seit gut zwei Jahren als Sport-Geschäftsführer beim Champions-League-Teilnehmer RB Leipzig.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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