Bundespolizei nimmt Mann 4000 Euro wegen Pfeffersprays ab

Rosenheim (dpa/lby) - 4000 Euro hat ein Mann wegen eines nur zehn Zentimeter kleinen, aber illegalen Pfeffersprays als Sicherheitsleistung an die Bundespolizei abgeben müssen. Schleierfahnder fanden das Spray bei einer Kontrolle auf der Autobahn 8 bei Rosenheim griffbereit im Auto des 32-Jährigen, wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte.
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Eine Polizeistreife fährt zu einem Einsatz. Foto: Patrick Seeger/dpa/Archiv
dpa Eine Polizeistreife fährt zu einem Einsatz. Foto: Patrick Seeger/dpa/Archiv

Rosenheim (dpa/lby) - 4000 Euro hat ein Mann wegen eines nur zehn Zentimeter kleinen, aber illegalen Pfeffersprays als Sicherheitsleistung an die Bundespolizei abgeben müssen. Schleierfahnder fanden das Spray bei einer Kontrolle auf der Autobahn 8 bei Rosenheim griffbereit im Auto des 32-Jährigen, wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte. Da dieses weder ein amtliches Prüfsiegel hatte, noch auf den Einsatz gegen Tiere beschränkt war, muss sich der Mann wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Er wurde am Donnerstag vorläufig festgenommen und durfte die Dienststelle erst verlassen, nachdem er die 4000 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren abgegeben hatte. Je nachdem, zu welchem Ergebnis das Strafverfahren kommt, kann der Mann einem Sprecher zufolge einen Teil des Geldes oder den gesamten Betrag zurückerhalten. Dass der 32-Jährige überhaupt so viel Bargeld dabei hatte, lag daran, dass er sich in Deutschland ein Auto kaufen wollte. Er wohnt den Angaben nach in Mailand.

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