BMW setzt im Februar wegen Modellwechsels weniger Autos ab

München (dpa/lby) - Beim Autobauer BMW hat der Modellwechsel bei der 3er-Reihe für einen Rückgang beim Absatz gesorgt. Im Februar sanken die Auslieferungen der Marke BMW um 4,7 Prozent auf 148 012 Fahrzeuge, wie der Dax-Konzern am Freitag in München mitteilte.
| dpa
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München (dpa/lby) - Beim Autobauer BMW hat der Modellwechsel bei der 3er-Reihe für einen Rückgang beim Absatz gesorgt. Im Februar sanken die Auslieferungen der Marke BMW um 4,7 Prozent auf 148 012 Fahrzeuge, wie der Dax-Konzern am Freitag in München mitteilte. "Wegen des Modellwechsels bei der BMW-3er-Limousine startet dieses Jahr wie erwartet ein wenig verhaltener", sagte BMW-Vorstand Pieter Nota, zuständig für Vertrieb und Marke BMW, der Mitteilung zufolge.

Auf dem wichtigen Markt in China konnten sich die Münchner gut behaupten, hier legten die Verkäufe um 0,6 Prozent zu. Im Januar hatte der Konzern im Reich der Mitte noch um 15,5 Prozent zugelegt. Insgesamt wurden weltweit 171 501 BMW, Mini und Rolls-Royce Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das bedeutet einen Rückgang um 4,1 Prozent. Die neuesten Absatzzahlen der Konkurrenten im Premium-Segment - Daimler und Audi - stehen noch aus.

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