BMW ruft in USA fast 260 000 Autos in die Werkstätten

Der Autobauer BMW ruft wegen Problemen mit der Rückkamera fast 260 000 Autos in den USA zurück. Die Kamera und das Display könnten so eingestellt werden, dass beim Rückwärtsfahren die Sicht nach hinten verdeckt sei, teilte die US-Verkehrsaufsicht NHTSA am Mittwoch auf ihrer Internetseite mit.
| dpa
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Flaggen mit dem Logo des Münchner Autobauers BMW wehen vor der Olympiahalle.
Sina Schuldt/dpa Flaggen mit dem Logo des Münchner Autobauers BMW wehen vor der Olympiahalle.

Woodcliff Lake - Der Autobauer BMW ruft wegen Problemen mit der Rückkamera fast 260 000 Autos in den USA zurück. Die Kamera und das Display könnten so eingestellt werden, dass beim Rückwärtsfahren die Sicht nach hinten verdeckt sei, teilte die US-Verkehrsaufsicht NHTSA am Mittwoch auf ihrer Internetseite mit. Das verstoße gegen die Vorschriften für Rückspiegel und erhöhe das Risiko für Unfälle. BMW will die Software in betroffenen Autos demnach aktualisieren. Der Rückruf solle voraussichtlich Mitte November starten.

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