BMW investiert 400 Millionen Euro für iNext in Dingolfing

BMW investiert 400 Millionen Euro in sein größtes europäisches Werk im niederbayerischen Dingolfing. Damit soll der Standort für die Produktion des vollelektrisch und hochautonom fahrenden Luxus-SUVs iNext vorbereitet werden, wie der Autohersteller am Montag mitteilte.
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Das neue Automodell BMW iNext wird nach einer Pressekonferenz auf der IAA präsentiert. Foto: Uwe Anspach/dpa
dpa Das neue Automodell BMW iNext wird nach einer Pressekonferenz auf der IAA präsentiert. Foto: Uwe Anspach/dpa

Dingolfing - BMW investiert 400 Millionen Euro in sein größtes europäisches Werk im niederbayerischen Dingolfing. Damit soll der Standort für die Produktion des vollelektrisch und hochautonom fahrenden Luxus-SUVs iNext vorbereitet werden, wie der Autohersteller am Montag mitteilte. Die Fertigung soll 2021 anlaufen.

Der vollelektrische iNext werde in Dingolfing vom selben Band laufen wie schon jetzt Hybride und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. "Mit den flexiblen Fertigungsstrukturen sind wir in unseren Werken bestmöglich für die unterschiedlichsten Marktanforderungen gerüstet", betonte Produktionsvorstand Milan Nedeljkovic.

Dingolfing ist das größte BMW-Werk in Europa. 18 000 Mitarbeiter und 800 Auszubildende produzieren dort dem Hersteller zufolge rund 1500 Autos am Tag.

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