Bislang im Freistaat weniger Ausbildungsverträge als 2019

München (dpa/lby) - Bislang haben weniger Menschen in Bayern eine Ausbildungsvertrag unterschrieben als im Vorjahr. Bis zum regulären Beginn des Ausbildungsjahres seien 15 Prozent weniger Verträge geschlossen worden als 2019, teilte der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) am Freitag mit.
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Ein Auszubildender im Schreiner-Handwerk arbeitet an einem Werkstück. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild
dpa Ein Auszubildender im Schreiner-Handwerk arbeitet an einem Werkstück. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Bislang haben weniger Menschen in Bayern eine Ausbildungsvertrag unterschrieben als im Vorjahr. Bis zum regulären Beginn des Ausbildungsjahres seien 15 Prozent weniger Verträge geschlossen worden als 2019, teilte der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) am Freitag mit. Das liege vor allem an der gesunkenen Zahl von Schulabgängern und dem Stillstand in Betrieben während der Corona-Krise. "Viele Vertragsabschlüsse haben sich verzögert oder kommen erst jetzt nach der Sommerpause zustande", sagte BIHK-Präsident Eberhard Sasse in München.

Anfang September beginnt demnach für rund 41 000 Jugendliche eine Ausbildung in Betrieben der bayerischen Industrie- und Handelskammern. Tausende Lehrstellen seien aber noch unbesetzt, sagte Sasse. Rein rechnerisch habe jeder Bewerber derzeit die Wahl zwischen mehr als zwei Lehrstellen. Der Einstieg in eine Ausbildung sei in Abstimmung mit dem Betrieb grundsätzlich das ganze Jahr über möglich.

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