Bis zu 23 Grad: Wann es über die Osterfeiertage in Bayern richtig warm wird

Ostereiersuche zwischen Sonne und Regenschauern: Wer Glück hat, findet die Eier im Trockenen. Ausflügler sollten flexibel planen.
von  AZ/ dpa
Ausflugswetter gibt es an Ostern nur zeitweise. (Archivfoto)
Ausflugswetter gibt es an Ostern nur zeitweise. (Archivfoto) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn

Es sieht nicht perfekt aus mit dem Osterwetter, aber auch nicht ganz miserabel: Selbst wenn es immer wieder regnen und weiter oben sogar nochmal Schnee geben kann – immer wieder setzt sich an den Ostertagen auch die Sonne durch. Es bleibt ein Wettermix, der April macht seinem Namen alle Ehre. 

Am Karfreitag ist es nach der Prognose des Deutschen Wetterdienste (DWD) in Nordbayern wolkig und es kann auch stellenweise ein wenig regnen. Im Süden können sich Ausflügler auf sonnige Abschnitte freuen mit Temperaturen bis zu 16 Grad.

Am Samstag ziehen schon wieder fast überall Wolken auf, die auch Regen bringen. Dafür wird es mit maximal 11 bis 17 Grad milder als zuletzt. Am Ostersonntag können die Ostereier zumindest bis Mittag noch bei Sonnenschein gesucht werden. Die Sonne bringt angenehme 17 bis 23 Grad, so die Vorhersage des DWD. Im Laufe des Tages kommen dann schon wieder Wolken und zum Abend hin vor allem nördlich der Donau gebietsweise Regen.

Für den Biergartenbesuch reicht es an den Ostertagen eher noch nicht.
Für den Biergartenbesuch reicht es an den Ostertagen eher noch nicht. © Peter Kneffel/dpa

Schnee in den Bergen – Lawinengefahr weiter oben noch erheblich

Wanderer, die sich ein Ziel in den Bergen ausgesucht haben, sollten mindestens gut ausgerüstet sein – oder umplanen. Zu Fuß wird das Wandern vielfach schwierig, der Schnee ist tief. Ohne Schneeschuhe und Tourenski kommt man nur schwer voran. 

Wintersportler dürfte es nach den jüngsten Schneefällen noch einmal in die Berge ziehen. Vorsicht: Oberhalb von 2000 Metern herrscht weiter erhebliche Lawinenwarngefahr. Das Hauptproblem ist nach Angaben des Lawinenwarndienstes Bayern Triebschnee. Schneebrettlawinen könnten an einigen Stellen durch geringe Zusatzbelastung etwa durch Skifahrer ausgelöst werden. Weiter unten ist die Gefahr jedoch mäßig.

Auch auf den Pisten geht stellenweise noch etwas: Das Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee hatte nach den Schneefällen die Saison kurzerhand verlängert. Dort fahren die Lifte noch bis zum Karsamstag. An der Zugspitze können Skifahrer noch bis Anfang Mai ihre Schwünge ziehen.

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