Verfolgungsfahrt von Betrunkenem endet mit Flammen

Eine Streife will einen zu schnell fahrenden Mann anhalten. Was folgt ist eine Verfolgungsfahrt, die mit einem brennenden Auto endet.
dpa |
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Die Anhaltesignale der Beamten hat der Autofahrer ignoriert. (Symbolbild)
Die Anhaltesignale der Beamten hat der Autofahrer ignoriert. (Symbolbild) © Marijan Murat/dpa
Fürth/Nürnberg

Auf der Flucht vor der Polizei ist ein betrunkener Mann mit seinem Wagen gegen die Lärmschutzwand der Autobahn 73 in Nürnberg geprallt und dabei verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, hatte eine Streife den 44-Jährigen zuvor deutlich zu schnell fahren sehen und daraufhin bei Fürth anhalten wollen. Der Mann habe stattdessen Gas gegeben.

Wenig später habe er wegen stockenden Verkehrs abbremsen müssen, hieß es. Aus bislang unklaren Gründen habe er dabei die Kontrolle über sein Auto verloren. Durch den anschließenden Aufprall sei der Wagen in Flammen aufgegangen und komplett zerstört worden. 

Der 44-Jährige habe sich leicht verletzt aus dem Auto gerettet. Ein Atemtest ergab bei ihm einen Wert von mehr als ein Promille. Der entstandene Schaden wird auf rund 120.000 Euro geschätzt. Gegen den Mann wird ermittelt. Zudem wurde sein Führerschein einkassiert.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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