Betrüger will Immobilie mit Falschgeld kaufen

Ansbach/Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein dreister Betrüger aus NRW hat im Landkreis Ansbach (Bayern) versucht, einen Immobilienkauf im Wert von mehr als 100 000 Euro mit Falschgeld abzuwickeln. Der Verkäufer habe die Polizei informiert, der 25 Jahre alte Betrüger aus Nordrhein-Westfalen und sein 60 Jahre alter Fahrer seien bei der beabsichtigten Geldübergabe festgenommen worden, teilte die Polizei am Freitag in Nürnberg mit.
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Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild
dpa Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Ansbach/Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein dreister Betrüger aus NRW hat im Landkreis Ansbach (Bayern) versucht, einen Immobilienkauf im Wert von mehr als 100 000 Euro mit Falschgeld abzuwickeln. Der Verkäufer habe die Polizei informiert, der 25 Jahre alte Betrüger aus Nordrhein-Westfalen und sein 60 Jahre alter Fahrer seien bei der beabsichtigten Geldübergabe festgenommen worden, teilte die Polizei am Freitag in Nürnberg mit.

Der Mann habe zu einem Hauskauf eingewilligt und erklärt, er verfüge über große Mengen Bargeld in 500-Euro-Scheinen. Da diese nicht in Umlauf gebracht würden, seien sie schwer zurückzutauschen. Deshalb sei er bereit, die Scheine im Vorfeld des Immobiliengeschäfts gegen eine andere Bargeld-Stückelung einzutauschen - und noch einen üppigen Rabatt zu gewähren.

Der Immobilienverkäufer ging zum Schein darauf ein, verständigte jedoch die Polizei. Die beiden Männer aus NRW sitzen in Untersuchungshaft. Gegen sie wird wegen Betrugs und Geldfälschung ermittelt. Die Polizei suche nach Hintermännern.

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