Beschädigter ICE im Bahnhof Wittenberg angekommen

Hunderte Reisende saßen in einem Zug in Sachsen-Anhalt fest. Nun ist der ICE in einem Bahnhof angekommen - laut einem dpa-Reporter aus eigener Kraft.
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Ein ICE steckte wegen eines Oberleitungsschadens in Sachsen-Anhalt fest. (Symbolbild)
Ein ICE steckte wegen eines Oberleitungsschadens in Sachsen-Anhalt fest. (Symbolbild) © Heiko Rebsch/dpa
Zahna

Der in Sachsen-Anhalt von einer Oberleitung beschädigte ICE mit Hunderten Reisenden an Bord ist im Bahnhof Wittenberg angekommen. Das bestätigte ein Sprecher des Landkreises Wittenberg. Einem dpa-Reporter vor Ort zufolge konnte der Zug am Abend eigenständig dorthin fahren und die Fahrgäste konnten umsteigen. 

Zunächst hatte es von der Bahn geheißen, ein Ersatzzug könne wegen abgeschalteten Stroms nicht eingesetzt werden und die Reisenden müssten in Bussen weiterfahren. Dann war laut Landkreis und Feuerwehr das Abschleppen des Fernzugs mit den Passagieren an Bord geplant worden. Ein Schleppzug der Deutschen Bahn war bereits vor Ort und habe den Zug mit Druckluft aufgepumpt. 

Der ICE auf dem Weg von Berlin nach Halle war am Mittag von einer gerissenen Oberleitung getroffen worden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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