Berichte: Bayern-Torwart Neuer will bis 2027 weitermachen

Manuel Neuer hat offenbar weiter Lust auf Fußball. Medienberichte zufolge soll sich Deutschlands Rekordtorwart dazu entscheiden haben, seinen Vertrag beim FC Bayern verlängern zu wollen.
dpa |
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Manuel Neuer will einem Medienbericht zufolge noch ein Jahr dranhängen beim FC Bayern. (Archivbild)
Manuel Neuer will einem Medienbericht zufolge noch ein Jahr dranhängen beim FC Bayern. (Archivbild) © Sven Hoppe/dpa
München

Torwart Manuel Neuer hat einem Bericht des TV-Senders Sky zufolge eine Entscheidung über seine persönliche Zukunft getroffen. Demnach will der 40-Jährige in diesem Sommer seine Karriere nicht beenden, sondern seinen Ende Juni auslaufenden Vertrag beim FC Bayern um ein weiteres Jahr verlängern. Auch laut der "Bild"-Zeitung soll Neuer signalisiert haben, weiterspielen zu wollen.

Am heutigen Donnerstag sei Neuers Berater Thomas Kroth in der Geschäftsstelle des deutschen Fußball-Rekordmeisters an der Säbener Straße gewesen, wo die Verhandlungen gestartet sein sollen. Auf Bayern-Seite sollen Vorstandschef Jan-Christian Dreesen und Sportvorstand Max Eberl die Gespräche geführt haben. Ein wichtiger Punkt sei dabei das Gehalt gewesen sein. Neuer zählt aktuell zu den Topverdienern im Team. 

Gibt Neuer mehr Spiele an Urbig ab?

Auch die potenziell vermehrten Einsatzchancen für Stellvertreter Jonas Urbig (22) sollen ein Thema bei den Verhandlungen sein. Laut "Bild" sei Neuer dazu bereit, mehr Spiele an Urbig abzugeben, um ihn weiter als seinen Nachfolger aufzubauen. 

Nach zahlreichen Titeln könnte der Bayern-Kapitän aktuell seine 15. Saison in München mit dem dritten Triple nach 2013 und 2020 krönen. Der in Gelsenkirchen geborene Neuer war im Sommer 2011 nach dem DFB-Pokalsieg mit seinem Heimatverein FC Schalke 04 für rund 30 Millionen Euro nach München gewechselt. Für den Rekordmeister und den Weltmeister von 2014 wurde der Transfer zu einer absoluten Erfolgsgeschichte.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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