Bayerns Vereine schließen Geschäftsstellen

München (dpa/lby) - Wegen der Zuspitzung der Situation im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus schließen immer mehr bayerische Spitzenvereine ihre Büros für die Öffentlichkeit. Nachdem Ministerpräsident Markus Söder am Montagmorgen den "Katastrophenfall" ausgerufen hatte, machte etwa der 1.
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München (dpa/lby) - Wegen der Zuspitzung der Situation im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus schließen immer mehr bayerische Spitzenvereine ihre Büros für die Öffentlichkeit. Nachdem Ministerpräsident Markus Söder am Montagmorgen den "Katastrophenfall" ausgerufen hatte, machte etwa der 1. FC Nürnberg im Laufe des Tages seine Geschäftsstelle sowie sämtliche Fanshops dicht. Nur wenige Mitarbeiter blieben auf dem Gelände des Fußball-Zweitligisten, das Gros der Belegschaft wechsle ins Homeoffice. Die Maßnahmen gelten solange, bis der Katastrophenfall aufgehoben werde, hieß es.

Auch der FC Bayern bietet seinen Angestellten an, ab sofort von zuhause zu arbeiten, wie Vereinspräsident Herbert Hainer der dpa sagte. Der FC Augsburg hatte den Betrieb auf der Geschäftsstelle schon am Wochenende auf ein Minimum reduziert. Drittligist 1860 München schloss seine Geschäftsstelle an der Grünwalder Straße, zwei Fanshops der "Löwen" werden am Dienstag nicht mehr öffnen.

Bei den Basketballern von Brose Bamberg bleiben die Büros für Fans und Besucher ab sofort und auf unbestimmte Zeit geschlossen.

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