Bayerns Städte haben genügend Helfer für die Europawahl

München (dpa/lby) - Die bayerischen Städte blicken weitgehend entspannt auf die Europawahl am 26. Mai.
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Wahlhelfer sortieren Briefwahlstimmen. Foto: Nicolas Armer/Archivbild
dpa Wahlhelfer sortieren Briefwahlstimmen. Foto: Nicolas Armer/Archivbild

München (dpa/lby) - Die bayerischen Städte blicken weitgehend entspannt auf die Europawahl am 26. Mai. Viele Gemeinden haben bereits rund sechs Wochen vor der Wahl die nötigen Wahlhelfer gefunden, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter zehn bayerischen Städten ergab. Nur in Würzburg und Bayreuth gestaltet sich die Suche schwierig. Ein möglicher Grund ist in Würzburg eine parallel stattfindende große Sportveranstaltung, wie ein Sprecher der Stadt mitteilte.

Doch in den meisten angefragten Kommunen im Freistaat verlief die Suche nach Helfern frühzeitig erfolgreich. In München, Augsburg, Ingolstadt, Nürnberg, Regensburg, Kempten, Landshut und Passau gibt es keine Probleme.

Auch wenn in den meisten angefragten Städten die Zahl der Wahllokale im Vergleich zur Landtagswahl im Herbst 2018 gleich bleibt, wird es in mehreren Städten deutlich weniger Wahllokale und Briefwahlvorstände für das Auszählen der Wahlbriefe geben - so etwa in Regensburg und Ingolstadt. Als Gründe werden von den Kommunen die üblicherweise geringe Wahlbeteiligung (2014: 40,9 Prozent) und der einfache Stimmzettel genannt. Jeder Wähler hat nur eine Stimme.

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