Bayern will Krankenhausversorgung ausbauen

München (dpa/lby) - Die Staatsregierung will auch während der Corona-Pandemie einige Zweige der Krankenhausversorgung im Freistaat ausbauen. "Abseits der Maßnahmen für Covid-19-Erkrankte gewährleisten wir damit die umfassende Weiterentwicklung der Versorgung für die Menschen", sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml einer Mitteilung zufolge.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Melanie Huml (CSU), Gesundheitsministerin von Bayern, spricht. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild
dpa Melanie Huml (CSU), Gesundheitsministerin von Bayern, spricht. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Die Staatsregierung will auch während der Corona-Pandemie einige Zweige der Krankenhausversorgung im Freistaat ausbauen. "Abseits der Maßnahmen für Covid-19-Erkrankte gewährleisten wir damit die umfassende Weiterentwicklung der Versorgung für die Menschen", sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml einer Mitteilung zufolge. Nach neuen Beschlüssen eines Krankenhaus-Planungsausschusses sollen vor allem mehr Kapazitäten für die Fachbereiche Psychiatrie und Psychosomatik geschaffen werden.

Ziel sei es, auch in Zukunft eine gute flächendeckende medizinische Versorgung im ganzen Freistaat sicherzustellen, sagte Huml. In Neustadt an der Aisch in Mittelfranken soll es nach den Beschlüssen des Ausschusses eine neue Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie geben. Vielerorts soll außerdem die Zahl der Betten in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen deutlich aufgestockt werden.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren