Bayern mit dem meisten Niederschlag im April

München (dpa/lby) - Der wohl sonnigste April in Deutschland seit Aufzeichnungsbeginn hat in Bayern noch am meisten Niederschlag gebracht. Nach der vorläufigen Auswertung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fielen im Freistaat 30 Liter pro Quadratmeter - mehr als in jedem anderen Bundesland.
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Ein Regentropfen perlt an einem Blütenblatt herunter. Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
dpa Ein Regentropfen perlt an einem Blütenblatt herunter. Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

München (dpa/lby) - Der wohl sonnigste April in Deutschland seit Aufzeichnungsbeginn hat in Bayern noch am meisten Niederschlag gebracht. Nach der vorläufigen Auswertung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fielen im Freistaat 30 Liter pro Quadratmeter - mehr als in jedem anderen Bundesland. Dennoch lag diese Menge 40 Liter unter dem vieljährigen Mittelwert. In Bad Kissingen fiel vom 22. März bis zum 27. April kein messbarer Niederschlag.

Nach Angaben des DWD von Mittwoch gab es zudem große Temperaturunterschiede - sowohl regional als auch häufig zwischen Tag und Nacht. Am Ostermontag, 13. April, brachte eine Kaltfront einen massiven Temperatursturz im Norden des Freistaats: Um 15 Uhr zeigte das Thermometer in Mühldorf am Inn noch 21 Grad, in Hof aber bereits 4 Grad. In Regensburg kletterte das Thermometer am 16. April von -0,2 Grad in der Nacht auf bis zu 24,9 Grad.

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