Bayern fordert 530 Euro Verdienstgrenze für Minijobs

München (dpa/lby) - Bayern will sich im Bund für eine Erhöhung der Verdienstgrenze bei geringfügiger Beschäftigung um 80 Euro pro Monat einsetzen. Der bayerische Landtag stimmte am Donnerstag mehrheitlich für einen Antrag von CSU und Freien Wählern, der eine Erhöhung der Minijobgrenze auf 530 Euro fordert.
| dpa
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München (dpa/lby) - Bayern will sich im Bund für eine Erhöhung der Verdienstgrenze bei geringfügiger Beschäftigung um 80 Euro pro Monat einsetzen. Der bayerische Landtag stimmte am Donnerstag mehrheitlich für einen Antrag von CSU und Freien Wählern, der eine Erhöhung der Minijobgrenze auf 530 Euro fordert. Seit 2013 dürfen Mini-Jobber in Deutschland 450 Euro verdienen. CSU und Freie Wähler begründeten die Erhöhung mit einer Anpassung an die Tarifentwicklung. Der Minijob leiste als flexibles Instrument einen wesentlichen Beitrag für den Arbeitsmarkt sowie die Unternehmen und müsse daher durch regelmäßige Anpassungen attraktiv gehalten werden, heißt es in dem Antrag.

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