Bayern Basketballer planen mit erhöhtem Etat

Die Basketballer des FC Bayern planen für die neue Saison mit einem erhöhten Etat, aber ohne einen großen Umbruch. "Das ist nicht unser Weg, jetzt sechs europäische Spitzenspieler zu holen", sagte Geschäftsführer Marko Pesic in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag).
| dpa
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München - Die Basketballer des FC Bayern planen für die neue Saison mit einem erhöhten Etat, aber ohne einen großen Umbruch. "Das ist nicht unser Weg, jetzt sechs europäische Spitzenspieler zu holen", sagte Geschäftsführer Marko Pesic in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag). Der Etat, der im Falle des Münchner Meistertitels im Bereich von etwas mehr als 20 Millionen Euro liegt, soll für die kommende Spielzeit erhöht werden.

Nach dem Aus in der Euroleague halten die Münchner an ihrem Plan fest, eines Tages durch eine A-Lizenz ein festes Startrecht in der Klasse zu haben. Die nächsten zwei Spielzeiten sind durch eine Wildcard gesichert.

"Wir wollen uns das schnellstmöglich erarbeiten und haben auch ein sehr gutes Verhältnis zur Euroleague", sagte Pesic. "Aber wir müssen auch so weit sein. Wenn die neue Halle da ist, müssen wir stabil unter den Top Acht in Europa sein. Es gilt nun, sehr konzentriert zu arbeiten - und das geht nicht ohne Bundesliga." In der neuen Halle soll ab der Saison 2021/22 gespielt werden. In dieser Spielzeit hatten die Bayern den erstmaligen Sprung unter die besten acht Teams in der Königsklasse knapp verpasst.

Hoffnungen hegen die Münchner, dass der frühere NBA-Profi und Leistungsträger Derrick Williams länger in München bleibt. "Eine Chance gibt es immer. Wir werden sehen, wie es sich entwickelt. Man merkt aber, dass er sich hier sauwohl fühlt", sagte der 42-Jährige.

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