Bayerischer Influenza-Pandemieplan überarbeitet

München (dpa/lby) - Bayern hat seinen Influenza-Pandemieplan überarbeitet. Darin geht es beim Punkt Atemschutz auch um das Coronavirus.
| dpa
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München (dpa/lby) - Bayern hat seinen Influenza-Pandemieplan überarbeitet. Darin geht es beim Punkt Atemschutz auch um das Coronavirus. Allerdings taucht es auf den mehr als 100 Seiten nur an dieser einen Stelle auf, denn der Plan soll allgemeingültig sein.

"Der Bayerische Influenzapandemie-Rahmenplan setzt die Regelungen, die im Nationalen Pandemieplan von Bund und Ländern getroffen wurden, für Bayern um und versteht sich als Fachschrift mit Informationen, Hinweisen und Empfehlungen für Behörden und andere Institutionen", heißt es in der Einleitung. Er enthalte "praxisnahe und für Bayern maßgeschneiderte Informationen, Hinweise und Empfehlungen".

Unter anderem geht es um Infektionshygiene, Impfungen, Versorgung mit Arzneimitteln und Pläne von Unternehmen sowie die "Kommunikation zwischen den Behörden auf Bundes-, Landes- und auf internationaler und europäischer Ebene, mit den Medien, der Ärzteschaft und Fachöffentlichkeit, aber auch mit den Menschen in Bayern". Konkret zählt der Plan zu den Maßnahmen zur Vorbereitung auf einen beziehungsweise im Pandemiefall unter anderem die Reaktivierung von Ärzten im Ruhestand, Bildung von Hilfsteams wie Hol-/Bringdienste in den Kommunen und die Sensibilisierung von Pflegeheimträgern.

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