Bayerische Landesausstellung zunächst nur als Katalog

Augsburg (dpa/lby) - Die Bayerische Landesausstellung findet vorerst nur in Form eines Kataloges statt. Das mehr als 250 Seiten starke Werk zum Thema "Stadt befreit.
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Augsburg (dpa/lby) - Die Bayerische Landesausstellung findet vorerst nur in Form eines Kataloges statt. Das mehr als 250 Seiten starke Werk zum Thema "Stadt befreit. Wittelsbacher Gründerstädte" soll ab kommender Woche in den Handel gehen, wie das Haus der Bayerischen Geschichte am Freitag in Augsburg mitteilte. Die Landesausstellung mit den Standorten Friedberg und Aichach hätte am 28. April eröffnet werden sollen. Der Termin ist jedoch angesichts der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit verschoben worden.

Der Katalog - wie später auch die Ausstellung - zeige, wie das System altbayerischer Städte und Märkte in einem historisch gesehen verhältnismäßig kurzen Zeitraum ab dem Hochmittelalter entstand, teilten die Veranstalter mit. Angestoßen worden sei die Entwicklung von den ersten Wittelsbacher Herzögen. In Oberwittelsbach, heute ein Stadtteil von Aichach, hatten sie einst ihre Stammburg.

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