Bayerische Familienministerin mahnt Eltern zu Besonnenheit

München (dpa/lby) - Bayerns Familienministerin Carolina Trautner (CSU) rät Eltern angesichts des Coronavirus zu Besonnenheit. "Der Betrieb der Kitas läuft mit den ohnehin üblichen und allseits bekannten Hygienemaßnahmen uneingeschränkt weiter", sagte Trautner am Freitag.
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Carolina Trautner (CSU), Bayerns Familienministerin. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild
dpa Carolina Trautner (CSU), Bayerns Familienministerin. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Bayerns Familienministerin Carolina Trautner (CSU) rät Eltern angesichts des Coronavirus zu Besonnenheit. "Der Betrieb der Kitas läuft mit den ohnehin üblichen und allseits bekannten Hygienemaßnahmen uneingeschränkt weiter", sagte Trautner am Freitag. Für Eltern und Kita-Personal wurde eine Hotline vom Landesamt für Gesundheit eingerichtet.

Die CSU-Politikerin verwies auf die normale jahreszeitbedingte Verbreitung von Erkältungskrankheiten und Grippe. Bei Husten oder Schnupfen sollten Eltern ihre Kinder generell nicht in Kitas oder Schulen schicken und bis zur vollständigen Genesung zu Hause lassen. Bei Corona-Verdacht oder wenn Kinder sich in "bekannten Verbreitungsgebieten" aufgehalten haben, dürfe die Einrichtung nicht mehr besucht werden. "In diesen Fällen muss umgehend telefonisch Kontakt mit dem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 aufgenommen werden", so das Familienministerium.

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