Bankangestellter verhindert "Enkeltrick"-Betrug

Unterpleichfeld (dpa/lby) - Er kannte die kriminelle Masche zwar - beinahe wäre ein Rentner aber Opfer eines "Enkeltrick"-Betrugs geworden. Ein aufmerksamer Bankmitarbeiter verhinderte, dass der ältere Mann 48 000 Euro in einer Filiale in Unterpleichfeld bei Würzburg abhob, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.
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Das Wappen der bayerischen Polizei auf einer Uniform. Foto: Sven Hoppe/Archivbild
dpa Das Wappen der bayerischen Polizei auf einer Uniform. Foto: Sven Hoppe/Archivbild

Unterpleichfeld (dpa/lby) - Er kannte die kriminelle Masche zwar - beinahe wäre ein Rentner aber Opfer eines "Enkeltrick"-Betrugs geworden. Ein aufmerksamer Bankmitarbeiter verhinderte, dass der ältere Mann 48 000 Euro in einer Filiale in Unterpleichfeld bei Würzburg abhob, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Weil er erzählte, das Geld sei für einen Verwandten, wurde der Angestellte stutzig und alarmierte die Polizei. "Dem Rentner ist wie Schuppen von den Augen gefallen, dass er fast Opfer eines Betrugs geworden wäre", sagte ein Polizeisprecher. Ein Anruf bei seinen Enkeln am Montag bestätigte, dass niemand in Geldnot war. Die Polizei ermittelt.

Immer wieder geben sich Betrüger am Telefon bei älteren Menschen als Verwandte aus und gelangen mit einer geschickten Gesprächsführung an Geld. Die Polizei warnt seit Längerem davor, Unbekannten Geld zu übergeben und sich im Zweifel Hilfe der Polizei zu holen.

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