Bamberg wehrt gegen Alba Berlin auch zweiten Matchball ab

Die Basketballer vom FC Bayern München müssen weiter auf ihren Finalgegner warten. Bamberg gleicht in der Serie gegen Alba zum 2:2 aus. Am Dienstag kommt es zum Entscheidungsspiel in der Hauptstadt.
dpa |
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Bambergs Demarcus Demonia steigt ungestört zum Berliner Korb hoch.
Bambergs Demarcus Demonia steigt ungestört zum Berliner Korb hoch. © Daniel Löb/dpa
Berlin

Nächster Matchball abgewehrt: Die Bamberg Baskets zwingen Alba Berlin in ein entscheidendes fünftes Final-Spiel der Basketball-Bundesliga. Die Baskets gewannen am Samstagabend die vierte Partie gegen Alba mit 81:67 (36:36). Damit glichen die Franken in der Best-of-Five-Serie zum 2:2 aus, jetzt kommt es am Dienstag zum Showdown in der Hauptstadt. Bester Berliner Werfer war Michael Rataj mit 18 Punkten, bei Bamberg kam Austin Crowley auf 17 Zähler.

Beide Teams hatten in der sofort intensiv geführten Partie zunächst Probleme, ihren Offensivrhythmus zu finden. Alba erwischte zwar mit 6:2 den besseren Start, doch eine schwache Freiwurfquote verhinderte eine größere Führung. Und so konnte Bamberg gleich mit zwei erfolgreichen Dreiern und besserer Freiwurfverwertung die Partie Ende des ersten Viertels drehen.

Alba bricht am Ende in Bamberg ein

Die Bamberger lagen fast das gesamte zweite Viertel in Führung, weil sie sich weniger Fehler erlaubten als die Gäste. Berlin ließ zu viele einfache Körbe liegen und so wuchs der Rückstand Mitte des zweiten Abschnittes auf sechs Punkte an (25:31). Doch es blieb knapp und Albas Martin Hermannsson glich zwei Sekunden vor der Pause wieder aus.

Aber auch nach dem Seitenwechsel tat sich Alba schwer, offensiv Lösungen zu finden. Bamberg verteidigte besser und zwang die Gäste immer wieder zu Notwürfen. Und die trafen nun fast gar nichts mehr. Fünfeinhalb Minuten vor dem Ende waren die Gastgeber auf 71:56 davongezogen. Damit war die Partie vorzeitig entschieden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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