Bald erste "Maskomaten" für Hygienemittel in Bayern

München/Augsburg (dpa/lby) - Statt Schokolade und Salzstangen können Menschen in München und Augsburg bald für wenig Geld Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel aus einem Automaten ziehen. Der "Maskomat" ist laut seinen Erfindern Stefan Stüwer und Robert Krancke der erste funktionstüchtige Hygienemittel-Automat Deutschlands, wie die beiden Unternehmer am Mittwoch auf dpa-Anfrage erklärten.
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Mundschutz liegt auf einem Tisch. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild
dpa Mundschutz liegt auf einem Tisch. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

München/Augsburg (dpa/lby) - Statt Schokolade und Salzstangen können Menschen in München und Augsburg bald für wenig Geld Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel aus einem Automaten ziehen. Der "Maskomat" ist laut seinen Erfindern Stefan Stüwer und Robert Krancke der erste funktionstüchtige Hygienemittel-Automat Deutschlands, wie die beiden Unternehmer am Mittwoch auf dpa-Anfrage erklärten. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet.

Ein "Maskomat" sei bereits der Landeshauptstadt gespendet worden und werde dort in den nächsten Tagen aufgestellt. Ein zweiter komme dann zeitnah nach Augsburg. In ganz Deutschland stünden etwa 3500 Automaten bereit, die im Laufe der nächsten Zeit mit Hygienemitteln befüllt und so zu "Maskomaten" werden könnten, sagte Stüwer.

Denkbare Einsatzorte seien Flughäfen, Bahnhöfe oder auch Krankenhäuser. Der Prototyp des Automaten beinhalte über 1000 Hygienemasken, rund 300 Desinfektionsmittel und auch Dutzende Paare Schutzhandschuhe, so Stüwer. Eine Maske solle lediglich 90 Cent kosten, Handschuhe und Desinfektionsmittel rund drei und vier Euro.

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