Badeverbot nach Fischsterben in Badeweiher wird aufgehoben

Gute Nachrichten für Badefans in Oberfranken: Nach dem Fischsterben in der Kieswäsch gibt es Entwarnung.
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Das Badeverbot soll aufgehoben werden. (Symbolbild)
Das Badeverbot soll aufgehoben werden. (Symbolbild) © Laszlo Pinter/dpa
Kulmbach

Nach dem Fischsterben in dem Badeweiher Kieswäsch bei Kulmbach in Oberfranken hat sich die Sauerstoffsituation nach Einschätzung der zuständigen Behörden inzwischen deutlich verbessert. Die seit vergangenem Sonntag laufenden Belüftungsmaßnahmen sollen deshalb am Samstagvormittag eingestellt werden, wie die Stadt Kulmbach mitteilte. Das aktuell geltende Badeverbot soll am Sonntag aufgehoben werden.

In dem Weiher im Naherholungsgebiet waren in der vergangenen Woche zahlreiche Fische gestorben, als mögliche Ursachen galten Sauerstoffmangel und giftige Blaualgen. Zuletzt wurden keine weiteren frisch verendeten Fische mehr gesichtet, wie es von der Stadt hieß. Der für September geplante Angelwettbewerb am Gewässer soll dennoch abgesagt werden, damit sich der Fischbestand erholen kann.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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