Bad Kissingen: Fast 30 Grad - Polizei befreit leidenden Dackel aus Auto

Eine Frau entdeckt den bellenden und hechelnden Hund am Dienstag in Bad Kissingen in einem Auto und verständigt die Polizei.
| dpa
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Der laut Polizei uneinsichtige Besitzer muss sich eventuell wegen einer Straftat im Sinne des Tierschutzgesetzes verantworten. (Symbolbild)
imago/Manja Elsässer Der laut Polizei uneinsichtige Besitzer muss sich eventuell wegen einer Straftat im Sinne des Tierschutzgesetzes verantworten. (Symbolbild)

Bad Kissingen - Bei Außentemperaturen von fast 30 Grad hat in Unterfranken ein älterer Hundebesitzer seinen Dackel im Auto zurückgelassen.

Der Hund war für mindestens 20 Minuten im aufgeheizten Wagen auf einem Parkplatz in Bad Kissingen - das Fenster nur einen Spalt geöffnet, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Eine Frau entdeckte den bellenden und hechelnden Hund am Dienstag und verständigte die Polizei.

Hund im heißen Auto: Das sagt Peta

Der laut Polizei uneinsichtige Besitzer muss sich eventuell wegen einer Straftat im Sinne des Tierschutzgesetzes verantworten. Über den Fall hatte die "Main-Post" zuvor berichtet.

Laut der Tierrechtsorganisation Peta können sich Autos in wenigen Minuten auf bis zu 70 Grad aufheizen. Der Tierschutzbund weist darauf hin, dass es nicht genüge, im Schatten zu parken. Passanten, die ein Tier in Not bemerkten, sollten Polizei oder Feuerwehr informieren.

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