Baby totgeschüttelt? Plädoyers in Mordprozess gegen Vater

München (dpa/lby) - Er soll sein Baby zu Tode geschüttelt haben - im Münchner Mordprozess gegen den Vater werden heute die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung erwartet. Der Mann steht seit Ende des vergangenen Jahres vor dem Landgericht München I.
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Am Platz eines Zeugentisches steht ein Mikrofon. Foto: Fredrik von Erichsen/Archivbild
dpa Am Platz eines Zeugentisches steht ein Mikrofon. Foto: Fredrik von Erichsen/Archivbild

München (dpa/lby) - Er soll sein Baby zu Tode geschüttelt haben - im Münchner Mordprozess gegen den Vater werden heute die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung erwartet. Der Mann steht seit Ende des vergangenen Jahres vor dem Landgericht München I. Der Hilfskoch soll seine erst sechs Wochen alte Tochter laut Anklage im Oktober 2017 so heftig geschüttelt haben, dass sie an den Folgen starb. Die Mutter der Kleinen hielt sich währenddessen im Badezimmer auf. Sie glaubt an die Unschuld ihres Mannes. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der gebürtige Italiener überfordert war, weil seine Tochter laut weinte.

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