Aytekin pfeift zum Abschied Spiel von Meister FC Bayern

Gleich vier Spitzenschiedsrichter hören auf. Nun steht fest, welches besondere Bundesliga-Spiel der bekannteste von ihnen zum Abschluss bekommt. Auch die drei anderen wissen, wo sie pfeifen.
dpa |
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Bayern-Köln wird das letzte Bundesliga-Spiel für Deniz Aytekin am Samstag.
Bayern-Köln wird das letzte Bundesliga-Spiel für Deniz Aytekin am Samstag. © Daniel Löb/dpa
München

Deniz Aytekin pfeift zum Abschluss seiner Schiedsrichterkarriere in der Bundesliga das Spiel des Meisters. Der 47-Jährige aus Oberasbach wurde vom Deutschen Fußball-Bund für die Partie zwischen dem FC Bayern und dem 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) eingeteilt, wie der DFB mitteilte. Die Münchner bekommen danach die Meisterschale überreicht. 

Aytekin leitet dann sein 254. und letztes Spiel im Oberhaus. Seinen Abschied hatte der frühere FIFA-Schiedsrichter bereits vor dieser Saison bekanntgegeben; die früher praktizierte Altersgrenze von 47 Jahren gibt es beim DFB nicht mehr. Der langjährige FIFA-Referee wurde 2019, 2022 und 2024 vom DFB als Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet. 

Durch sein Auftreten, seine Empathie und sein Verständnis von Fairness und Respekt dem anderen gegenüber habe er weit über den Fußballplatz hinausgewirkt, sagte Präsident Christoph Kern vom Bayerischen Fußball-Verband über den gebürtigen Nürnberger. "Deniz hat sich nie gescheut, diese Werte zu vertreten und sich immer klar zu positionieren. Er ist ein absolutes Vorbild für alle Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter."

Auch Ittrich, Welz und Willenborg hören auf

Neben Aytekin beenden auch seine Bundesliga-Kollegen Patrick Ittrich (Hamburg), Tobias Welz (Wiesbaden) und Frank Willenborg (Osnabrück) ihre Karrieren. Ittrich amtiert am Samstag beim Spiel des 1. FC Union Berlin gegen den FC Augsburg. Welz bekam die Leitung der Partie zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart übertragen. Willenborg ist bei der Begegnung von Borussia Mönchengladbach gegen die TSG Hoffenheim im Einsatz.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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