Autoländer schalten sich zu Videokonferenz zusammen

Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen wollen sich kommende Woche in einer Schalte über die Zukunft des Automobilsektors in der Corona-Krise austauschen. "Wir wollen nächste Woche eine Videokonferenz der Autoländer machen", kündigte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Donnerstag nach einem Treffen mit Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) in Ulm an.
| dpa
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Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern. Foto: Stefan Puchner/dpa
dpa Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern. Foto: Stefan Puchner/dpa

Ulm - Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen wollen sich kommende Woche in einer Schalte über die Zukunft des Automobilsektors in der Corona-Krise austauschen. "Wir wollen nächste Woche eine Videokonferenz der Autoländer machen", kündigte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Donnerstag nach einem Treffen mit Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) in Ulm an. Der Sektor sei stark betroffen. Selbst wenn man alles wieder lockere, könne der Automobilsektor nicht so funktionieren wie vorher, da etwa Zulieferketten wie in Italien nicht funktionierten und Märkte wie die USA nicht geöffnet seien.

Man wolle sich zusammensetzen, um etwa über ökologische Prämienmodelle nachzudenken, um gerade der neuen Generation von Motoren und Autos nach der Phase des Durchhaltens eine Möglichkeit zu geben.

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