Auto von Bürgermeister angezündet? Rathauschef bleibt im Amt

Nach einer mutmaßlichen Brandstiftung an einem Fahrzeug des Pegnitzer Bürgermeisters ermittelt immer noch die Polizei. Derweil war er in der Stichwahl erfolgreich.
dpa |
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Im Pegnitzer Rathaus bleibt Wolfgang Nierhoff Chef. (Archivbild)
Im Pegnitzer Rathaus bleibt Wolfgang Nierhoff Chef. (Archivbild) © Kathrin Zeilmann/dpa
Pegnitz

Eine mutmaßliche Brandstiftung an seinem Fahrzeug sorgte überregional für Aufmerksamkeit, nun ist der Pegnitzer Bürgermeister Wolfgang Nierhoff im Amt bestätigt worden: Er erreichte laut vorläufigem Endergebnis 65,9 Prozent der abgegebenen Stimmen und lag damit klar vor seinem Herausforderer Stefan Krieg (CSU/FWG).

Im November war es zu dem Fall von mutmaßlicher Brandstiftung gekommen: Nach Angaben der Polizei hatte eine Anwohnerin einen Knall gehört und Rauch an einem geparkten Fahrzeug bemerkt. Die Polizei ging davon aus, dass absichtlich versucht wurde, das Fahrzeug in Brand zu setzen. Die Ermittlungen dauern an. Nierhoff hatte den Vorfall im November als "erschreckend" bezeichnet.

Nierhoff gehört der Gruppierung "Pegnitzer Gemeinschaft an" und ist seit 2020 Bürgermeister der 15.000-Einwohner-Stadt im Landkreis Bayreuth. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben der Stadt bei 61,9 Prozent.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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